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Der verrückte Blonde,
ein Faulpelz mit reichlich Potential,
aus dem wassernahen Strande.

Ich bin Daniel Mende und surfe, seit ich 11 bin. Da ich in Strande - direkt am Wasser - wohne, bin ich bei Wind so ziemlich immer auf dem Wasser.
Sonst fahre ich im Winter gerne Ski. Fahrradfahren ist auch noch ganz nett. Schule, naja - muss wohl sein. Sport und Englisch sind meine Lieblingsfächer. Lieblingsessen im Moment: Spargel, am liebsten nur die Köpfe.
Am Surfen nervt mich, dass man sich hier so warm anziehen muss. Am liebsten nur Shorts an und raus aufs Wasser. Aber bei 10 Grad Wassertemperatur muss man sich natürlich warm anziehen. Doch der Sommer kommt bestimmt.

Ich surfe meistens in Heidkate. In der Saison helfe ich an der Surfschule und gehe, sobald Wind ist, freestylen. Bei weniger Wind oder im Winter übe ich meine Moves auf dem Windskater. Wakeboarden und Kitesurfen sind auch ganz cool, doch Windsurfen finde ich einfach viel besser. Es ist schwierig, neue Manöver zu lernen, der Erfolg danach aber umso größer. Außerdem mache ich viel Fitnesstraining.
Ich fahre jedes Jahr im Herbst nach Sardininen, wo ich auf Flachwassr in Porto Pollo gut Freestyle-Manöver lernen kann. Mit den KeikiSurfern fahren wir jetzt an den Wochenenden zu Spots in Deutschland und Europa, um in der Gruppe zu trainieren, was immer viel Spaß bringt und wodurch man selbst schnell Erfolge erzielt.
Ich hab meinen ersten Windsurfversuch mit 7 Jahren am Ringkoebing Fjord gestartet, aber das war nichts. Und so hatte ich eine lange Pause. Als ich 10 war, startete ich einen neuen Versuch und machte das Anfängertraining vom Surf-Club-Kiel mit. Zwei Jahre später lernte ich richtig Fun-boardfahren und auch Springen. Ich war zu 2 Regatten (Mistral One Design) aber verlor langsam den Spaß daran - also hörte ich mit dem Regattafahren auf. Die KeikiSurfer suchten gerade in dieser Zeit Jugendliche, die für mehrere Jahre unterstützt werden sollten. So kam es dazu, dass ich an den 3 Wochenenden auf Fehmarn mitmachte. Wir hatten sehr viel Spaß und ich wünschte mir, im nächsten Jahr wieder mitmachen zu können. Ich hatte Glück, fahre nun im KeikiSurfer Team und finde es super.
Hallo, ich bin Simon und wohne in Seelze bei Hannover. Meine Hobbies sind Turnen, Fußball spielen und natürlich Windsurfen - das ist bei uns ein Familiensport. Wir fuhren jedes Wochenende zum Dümmer. Dort lernte ich, wie man richtig mit Trapez surft, in den Fußschlaufen steht und begann zu springen. Sobald Wind war, ging ich aufs Wasser und wurde immer besser. Seit 2005 sind wir jedes Wochenende mit unserem Wohnmobil unterwegs…Gott sei Dank fahren meine Eltern nur da hin, wo man auch surfen kann!
Ich bin stolz, im KeikiSurfer Team zu sein - es macht echt viel Spaß. Wir machen echt viel zusammen und arbeiten kräftig an neuen Manövern – mit Erfolg.
Moin, moin! Ich bin Leif Bischoff und wohne in Bad Bramstedt. Das ist zwar etwas weg von der Ostsee, aber ich hab ja fahrbereite Eltern und Freunde. Einmal so surfen wie Papa, Mama und die anderen „Großen“ – das war mein Traum als kleiner Junge. Am meisten habe ich, denke ich mal, auf Korsika gelernt: Das Wasser war dort schön warm. Und ließen es die aufgeplatzten Hände zu, war ich jeden Tag auf dem Wasser.

Nachdem ich es ins KeikiSurfer Team geschafft hatte, machte ich einen Fortschritt nach dem anderen, was zum einen bestimmt auch an dem idealem Material lag, aber ich denke vor allem an den lehrreichen Tipps von Jule und Basti. Danke an dieser Stelle. So das war im Großen und Ganzen meine bisherige Surfkarriere…