Fitnesstraining
 
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So langsam ist die Surfsaison vorbei, was soll man also machen, um die Fitness aufrecht zu erhalten? Nun, wie wärs mit Sport? Aber welche Sportart nur?

   

Am besten eine Sportart, welche die Beine beansprucht, zum Beispiel Laufen, Klettern, Schwimmen oder ins Fitnesstudio gehen. Beim Joggen sollte man Dauerlauf mit ein paar Sprints zwischendurch machen. Oder man sucht sich eine Strecke aus, die auf Zeit gelaufen wird. Vergleicht man ab und zu seinen Puls und die Laufzeit für die Strecke und verbessern sich die Werte, so war das Training erfolgreich – nicht selten ist es jedoch anders herum. Ein Zeichen, dass es wieder kräftig was zu tun gibt!
Keine Lust, draußen zu laufen? Aufs Laufband oder ins Fitnesstudio zu gehen, ist eine sinnvolle Alternative.

   

Klettern und Schwimmen beanspruchen nicht nur die Beine, sondern auch noch den Rumpf und die Arme – der Mix machts. Außerdem sollte man auch ein paar Kraftübungen einbauen, ideal ist eine 25 – 30-minütige tägliche Einheit. Am besten macht man Liegestütze, Klimmzüge oder Situps, die man auch super vor dem Fernseher absolvieren kann. Mein Geheimtipp ist fette Musik – je lauter und desto mehr Bass, desto besser. But take care: Eltern haben manchmal etwas andere Geschmäcker :o)


   

Bei den Klimmzügen und Liegstützen sollten die Arme im rechten Winkel mit den Oberarmen sein. Wenn die normalen Liegestütze zu einfach werden, kann man dies auch schwieriger machen, indem man einfach zwischendurch in die Hände klatscht.

Man sollte sich auch einen Trainingsplan erstellen, der einem dabei hilft, auch seine sportlichen Ambitionen zu erreichen, wenn die Motivation mal nicht allzu hoch ist (soll ja vorkommen). Also, gleich ran und einen eigenen Trainingsplan erstellen! Man sollte mindestens dreimal Laufen und zweimal Kraftübungen pro Woche einkalkulieren. Wenn man dies acht Wochen macht, ist man deutlich sportlicher, schneller und stärker als vorher. So startet man fit in die Surfsaison 2007!

 
 
Text: Simon Nietiedt
 
 
© KeikiSurfer - Julia Burkamp & Sebastian Ronneberger - 2006