| EFPT
Neusiedler See 2007 |
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Nachdem
ich eine Wildcard für das EFPT Event bekommen hatte, stand
ziemlich schnell fest, dass ich, zusammen mit Julia und Sebastian
vom Keikisurfer Team dorthin fahren würde.
Nach 14 Stunden Fahrt dachte ich, dass ich jede Landstraße
in der Tschechischen Republik kennen würde. In Podersdorf
angekommen, konnten wir ein riesiges Event vorkommen, jedoch waren
noch keine Leute da und es war auch leider kein Wind in Sicht.
Am nächsten Tag chillten wir nur in der Sonne und genossen
den super Service vor Ort. Abends gingen wir aufs Silbermond Konzert
und danach zur Riders Presentation. Wir wurden namentlich auf
die Bühne gerufen und es folgten Bierduschen surfen durch
ca. 2000 Leute.
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Am Samstag gab
es leider auch wieder kein Wind, sodass wir anfingen undruhig
zu werden, jedoch verbesserte sich die Vorhersage für
Sonntag, die Party fiel flach, da das Skippers Meeting um
9 Uhr angesetzt war. Auf dem Parkplatz waren nun überwiegend
besoffene Leute, die sich mit ihren Musikanlagen aus dem Auto
zu übertreffen versuchten. Dank meines sau tiefen Schlafes,
konnte ich jedoch morgens fit aufwachen und mich über
die 5-6 Bft. auf dem Neusiedler See freuen.
Beim Einfahren merkte ich, dass das 5.3er S1 von Severne ein
bisschen groß war und so griff ich dann zum 4.7. Fertig
umgeriggt ging ich ins Wasser und was war...???...der Wind
war weg!
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Nach langem
Warten bis um 3 Uhr nahm der Wind wieder zu und so konnte
bei mehr oder weniger guten Bedingungen das Qualifier gestartet
werden. Ich war im 3. Heat und konnte mich für die Efpt
qualifizieren, worüber ich mich sehr freute.
Im nächsten Heat musste ich dann gegen Chris Sammer,
Kevin Mevissen und Jakub Kosmokwski ran. Ich hatte leider
keine Chance, stand jedoch viele Moves, darunter auch einen
Eslider. Ich nutzte die restliche Zeit um weiterhin zu trainieren.
Am Montag, dem letzten Tag des Events, gab es morgens noch
11 Knoten, sodass Andre Paskowski, Normen Guenzlein, Michael
Rossmeier und Nicolas A.. trotz der sehr schlechten Bedingungen
raus mussten. Mit 6er Segeln und viel Pumpen, konnten so ein
paar einfache Freestyletricks gezeigt werden.
Eine Double Elimination sollte noch gestartet werden, jedoch
reichte hierzu der Wind nicht und es wurde nur noch eine Supersession
durchgeführt, wobei viele Fahrer über die Rampe
von Tom Hartmann sprangen. |

Abends
fuhren wir wieder los gen Heimat…schade, wir wären
schon gerne noch ein paar Tage geblieben.
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