Großartiges
Wochenende auf dem Darß
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Dank
der viel versprechenden Windvorhersage für das VDWS-KeikiSurfer-Roadshow
Event in Born auf dem Darß reisten die KeikiSurfer Teamfahrer
mit bis zu 6 Stunden Anfahrtszeit bereits mit hohen Erwartungen
an. Schließlich gilt der Bodden als eines der besten
Freestyle- und Einsteigerreviere Deutschlands.
Vor Ort erwartete uns auf dem Regenbogen Campingplatz das
UniSurfTeam mit seinen Surflehrern Nico und Markus. Die beiden
wissen, wie man Jugendliche perfekt betreut. Auch die breite
Palette an VDWS-Schulungsmaterial spricht absolut für
sie.
Pünktlich
um 10 Uhr umringten uns bereits reichlich Kinder und Jugendliche,
die heiß darauf waren, mit den KeikiSurfer Teamfahrern
gemeinsam surfen zu gehen. Wieder einmal bestätigte sich,
dass es eine gute Entscheidung war, unsere Roadshow gemeinsam
mit Surfschulen umzusetzen. So konnten blutige Einsteiger,
angelockt durch unsere Pressearbeit in den Tageszeitungen
vor Ort, ihre ersten Surfversuche starten und auch fortgeschrittene
Kids konnten den Tag über sämtliches Equipment kostenlos
leihen.
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Dank
Aufteilung der Kinder nach ihrem Können in verschiedene
Gruppen war schon mal gewährleistet, dass jeder einzelne
trotz des nur eintägigen Trainings möglichst viel
neues Wissen aufgreifen würde. Also ging es nach der
Vorstellungsrunde und einigen Übungen an Land schnellstmöglich
raus aufs Wasser! Die Windprognose von 18 - 20 Knoten hatte
sich glücklicherweise bestätigt. Lediglich der ablandige
Wind, ganz unüblich aus Nordost, stellte mit seinen Hammerböen
höchste Ansprüche an die Kids. Doch dank der super
Unterstützung durch das UniSurfTeam bestand keine Bange,
dass jemand abtreiben würde und wir konnten uns voll
dem Erlernen perfekter Halsen, Gleitfahrt, Trapeznutzung und
Freestylemoves widmen.
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| Parallel
filmte der NDR unseren Teamfahrer Leif Bischoff, wie er dem
11-jährigen Daniel Müller aus Frankfurt die Helitack
beibrachte. Gar nicht so einfach bei dem fiesen Wind! Doch
der Blondschopf schlug sich wacker!
Die Fernsehaufzeichnung gibt es demnächst auf unserer
Website.
Nach
der Mittagspause kamen reichlich neue Jugendliche - gut, dass
die nicht alle schon am Morgen eingetrudelt sind, sonst hätten
wir wohl ein organisatorisches Problem bekommen, denn 30 Jugendausrüstungen
haben nur die wenigsten Surfschulen. Und was wir gar nicht
gerne sehen, ist, dass sich die Teilnehmer ihr Material teilen
müssen. Denn wer steht schon gerne dumm herum, während
der andere reichlich Spaß auf dem Board hat?
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Also
ging es schnellstmöglich wieder aufs Wasser und es wurde
tief in die Trickkiste gegriffen. Dank der Hilfe durch die
KeikiSurfer Teamfahrer konnten die Jugendlichen schnelle Erfolge
verzeichnen.
Schade
ist nur, dass die Zeit immer schrecklich schnell rennt, wenn
man auf dem Wasser ist, sodass schon bald das Ende nahte.
Wir freuen uns jedoch riesig, dass so viele Jugendliche zu
uns gefunden haben und hoffen, dass ihr auch künftig
kräftig an neuen Tricks übt.
Den
Sonntag nutze das KeikiSurfer Team, um an der sogenannten
Düse, einer Verengung des Boddens mit gut einer Windstärke
mehr als im Umland, an neuen Tricks zu üben. Ganz besonders
überzeugte dabei Simon, unser Jüngster! |
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