Herbstferien
verbringt man in Südeuropa!
|
Wie
auch die letzten Jahre zuvor, sollte es nach Sardinien gehen,
an den bekannen Spot Porto Pollo, da dieser durch die Straße
von Bonifacio eine beeindruckende Windstatistik aufweist.
Am 11.10.06 sind wir mit Wohnwagen bzw. Familie Mende mit
vollgepacktem Auto nach Sardinien getuckert. Die Anfahrt mit
dem Auto beträgt 15 stunden bei gutem verkehr.
|
 |
 |
Nach
einer langen Fährfahrt sind wir dann in Olbia angekommen.
Zunächst ließ der Wind noch auf sich warten, mit
7.0 Freestylen geht leider doch nicht so gut. Die nächsten
Tage wehte immer eine gute Briese, sodass wir immer mit 5.3er
bzw. 4.7er Segeln freestylen konnten. So blieben auch erste
Erfolge nicht aus und der Dani kann jetzt den Spock 540 sein
Haustier nennen. Den Puntea und Puneta Clew First steht Max
auch immer sicherer.
|
| Nach
ein paar Tagen und viel Eiscreme später fängt der
Wind leider an zu schwächeln und so können wir nur
noch aufs wasser ,um alle Gecko-Variationen zu üben.
Der normale klappt bei beiden 1a und auch der switch bzw.
clew first wird immer besser.
Auch die versprochenen 20kn aus west treten in den ersten
tagen leider nicht ein, dafür gibts jedoch traumhaftes
Wetter, sodass wir noch ein paar Klippen finden, um da runterspringen
zu können.
|
 |
| 
|
Am
vorletzten Tag gibs dann doch noch die versprochenen 25 kn aus
West, sodass wir den ganzen tag auf dem Wasser sind. Der Abend
wird dann mit einer Pizza und neuen Bekanntschaften gefeiert.
Am nächsten Tag unternehmen wir eine kleine Tour und dümpeln
3 Stunden bei keinem wind und Sonnenschein um die Insel herum.
|
| Am
nächsten Tag müssen wir leider zusammenpacken und
ins kalte Deutschland zurück. Die Rückfahrt verlief
leider schleppend, sodass wir 18 stunden gebraucht haben.
Weitere
Fotos... |

|
|