Der
Flaka
|
Im
Folgenden werde ich euch den Flaka erklären. Man kann
die gesprungene 360°-Drehung nach Luv bei allen Bedingungen
springen, sofern man gut im Gleiten ist. Beim Flaka ist der
Absprung mit Abstand das Schwierigste, der Rest ist dann nur
noch Kinderkram. Man kann ihn auch gut auf dem Mountainboard
üben, da man sich auch hier nach vorne lehnen muss, was
das Wichtigste für den Flaka ist. |
| Mit
ordentlich Speed hakt man sich aus dem Trapez aus und und
kommt aufrecht in beiden Fußschlaufen über’s
Board. Man sucht sich einen kleinen steilen Wellenrücken
in Lee schräg vor einem. Daraufhin wird das Segel dicht
genommen und man carvt mit voll Speed zu diesem Wellenrücken.
Dann wird das Segel, was durch das kurze Dichtnehmen kaum
Power hat, nach vorne geschoben!
|

|
| Ganz wichtig ist, dass man
das Segel auf gar keinen Fall pusht, wie bei einer Push Tack.
Damit das Segel richtig geschoben wird, sollte der hintere
Arme bewusst gebeugt werden, der vordere gestreckt. Jetzt
springt man explosiv nach vorne. Das ist anfangs eine komische
Bewegung, jedoch ist dies der Schlüssel zum Erfolg. Anfangs
sollte beim Absprung auch das hintere Bein angewinkelt werden,
damit man einen Drehpunkt (die Nose) im Wasser hat. Wenn das
Brett jetzt anfängt zu drehen, einfach über dem
Brett bleiben und warten. Langsam sollte das Segel nach vorne
geschoben werden, um die letzten 180 Grad zu meistern. Jetzt
leicht nach hinten lehnen, und festhalten und der Flaka ist
geschafft.
|
 |
| Den Flaka lernt man nur, wenn man
sich ein paar Tage darauf konzentriert. Man muss ihn auf jedem
Schlag üben, dann kommt das Erfolgserlebnis relativ schnell.
Wenn man den Bewegungsablauf komplett verinnerlicht und verstanden
hat, ist man schon sehr nahe dran, den Flaka sein Haustier nennen
zu können. Versucht ihn one handed und übt bei Leichtwind
den Gecko ! |
 |
|